Spielplan

Mi 4.2. 20:00 Mother - Die Frau hinter der Ik…
Fr 6.2. 20:00 Hiver à Sokcho
Sa 7.2. 20:00 Hiver à Sokcho
So 8.2. 19:00 Silent Friend
Mo 9.2. 20:00 Hiver à Sokcho
Mi 11.2. 20:00 Blame
Do 12.2. 15:00 Akahige - Dr. Rotbart
SeniOrient
Fr 13.2. 20:00 Blame
Sa 14.2. 20:00 Nacktgeld – The Exposure
So 15.2. 15:00 Di chli Häx
Familienkino
19:00 Akahige - Dr. Rotbart
Mo 16.2. 20:00 Mother - Die Frau hinter der Ik…
Mi 18.2. 20:00 Princess Mononoke
Fr 20.2. 20:00 Promis le ciel
Sa 21.2. 20:00 Promis le ciel
So 22.2. 19:00 Princess Mononoke
Mo 23.2. 20:00 Promis le ciel
Mi 25.2. 19:00 Kokuho – The Master of Kabuki
Fr 27.2. 20:00 Broken English
Sa 28.2. 20:00 Broken English
So 1.3. 15:00 Momo
Familienkino
19:00 Broken English
Mo 2.3. 20:00 Father Mother Sister Brother
Mi 4.3. 20:00 Der Mann auf dem Kirchturm
Do 5.3. 20:00 Historias para no contar
De Cine - mit Tapas ab 19 Uhr
Fr 6.3. 20:00 Melodie
Sa 7.3. 20:00 Melodie
So 8.3. 19:00 Melodie
Mo 9.3. 20:00 Mes petites amoureuses
Di 10.3. 20:00 Der Eismann
SAC-Filmabend
Mi 11.3. 20:00 Promis le ciel
Do 12.3. 15:00 Mes petites amoureuses
SeniOrient
Fr 13.3. 20:00 Nouvelle Vague
Sa 14.3. 20:00 Nouvelle Vague
So 15.3. 15:00 Leonora in the Morninglight
Vorpremiere mit Gästen
19:00 Nouvelle Vague
Mo 16.3. 20:00 A bout de souffle
Mi 18.3. 20:00 Nouvelle Vague
Do 19.3. 19:30 Der sanfte Lauf
Hommage Bruno Ganz - mit Verena Buss
Fr 20.3. 20:00 Dans la ville blanche
Hommage Bruno Ganz
Sa 21.3. 20:00 The Party
Hommage Bruno Ganz
So 22.3. 19:00 Die Ewigkeit und ein Tag
Hommage Bruno Ganz
Mo 23.3. 20:00 Der sanfte Lauf
Hommage Bruno Ganz
Mi 25.3. 20:00 Messer im Kopf
Hommage Bruno Ganz
Fr 27.3. 19:30 Vitus
Hommage Bruno Ganz - mit Fredi M. Murer
Sa 28.3. 20:00 Le Chant des forêts
So 29.3. 19:00 Le Chant des forêts
Mo 30.3. 20:00 Le Chant des forêts
Mi 1.4. 20:00 Le Chant des forêts
Do 9.4. 15:00 Rio Bravo
SeniOrient
Fr 8.5. 17:30 KFF 2026
KantFilmFestival
Do 14.5. 15:00 Das Boot ist voll
SeniOrient
Do 11.6. 15:00 Topkapi
SeniOrient
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C'era una volta il West

Von Sergio Leone / Italien/USA / 1968

2023 wird das Orient 100 Jahre alt, seit 20 Jahren wird es als Programmkino betrieben und präsentiert sorgsam ausgewählte Werke aus der Welt des Films. Wir blicken in diesen Monaten auch hinter Filmkulissen, im Dezember auf einen besonderen Aspekt: Jenen der Filmmusik. Geradezu legendär ist das Werk des Italieners Ennio Morricone (1928–2020), der im Alter von 8 Jahren noch Arzt werden wollte, dann aber in die Fusstapfen des Vaters als Trompeter trat und zum Filmkomponisten wurde. Klar dass wir im 100. Orientjahr auch vier ganz unterschiedliche Beispiele von Ennio Morricones Schaffen ins Programm nehmen: Ein Wiedersehen mit der Mutter aller Leone-Morricone-Filme, «C’era una volta il West» mit der Musik für jede der Figuren.

Drei Männer buhlen um die Gunst einer Frau, nachdem diese gleich zum Einstieg den Mann verloren hat, den sie eigentlich heiraten wollte. Alles dreht sich um die Eisenbahn und um Jill (Claudia Cardinale): Der Mann, der sie nach Flagstone bestellt hat, damit seine Kinder eine Mutter haben und er eine Liebste, war daran, einen Bahnhof zu planen. Sein Widersacher (Henry Fonda) dirigiert vom Salonwagen aus die Typen, die ihm die geplante Bahnstrecke freischiessen sollen, Cheyenne (Jason Robards), der zwischen die beiden kommt, und Harmonica (Charles Bronson), der um keinen Trick verlegen ist. Ein Film, der ohne Worte beginnt, ein Klassiker, zu dem man nicht viele Worte verlieren muss: Bilder, Musik, Rhythmen, die man immer wieder erleben möchte und die nirgendwo so schön funktionieren wie auf der grossen Leinwand. Der Film ist in gesteigerter Zeitlupe inszeniert, eine Oper eigentlich, in der die Zeit sich von den ersten Einstellungen an in ihrer prächtigsten Form entfalten darf.

Dauer: 165 Minuten
Sprache: Englisch/deutsch
Altersfreigabe: 16
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