Spielplan

Fr 2.10. 20:00 A bicyclette!
Sa 3.10. 20:00 A bicyclette!
So 4.10. 19:00 Bashu, the Little Stranger
Mo 5.10. 20:00 A bicyclette!
Di 6.10. 19:00 Rockstar Matthias
Premiere mit Gästen & Gespräch
Mi 7.10. 20:00 A bicyclette!
Do 8.10. 15:00 Bashu, the Little Stranger
SeniOrient
20:00 Naza
Spezialvorstellung
Fr 9.10. 20:00 Salvation
Sa 10.10. 20:00 Soudain
So 11.10. 15:00 Pumuckl und das grosse Missvers…
Familienkino
19:00 Soudain
Mo 12.10. 20:00 Moscas
Mi 14.10. 20:00 Moscas
Do 15.10. 20:00 Medianeras
De Cine – mit Tapas ab 19 Uhr
Fr 16.10. 20:00 Alte Liebe
Sa 17.10. 20:00 Alte Liebe
So 18.10. 19:00 A Sad and Beautiful World
Mo 19.10. 20:00 Rockstar Matthias
Mi 21.10. 20:00 Alte Liebe
Do 22.10. 20:00 Naza
Spezialvorstellung
Fr 23.10. 20:00 Soudain
Sa 24.10. 20:00 Dua
So 25.10. 19:00 A bicyclette!
Mo 26.10. 20:00 Dua
Mi 28.10. 20:00 Dua
Do 29.10. 19:00 Heldin
Care-Tag mit Diskussion
Fr 30.10. 20:00 Queen at Sea
Sa 31.10. 20:00 Das geträumte Abenteuer
So 1.11. 19:00 Nanook of the North
Stummfilm mit Live-Musik
Mo 2.11. 20:00 Queen at Sea
Mi 4.11. 20:00 Das geträumte Abenteuer
Do 5.11. 20:00 Naza
Spezialvorstellung
Fr 6.11. 20:00 Das geträumte Abenteuer
Sa 7.11. 20:00 Queen at Sea
So 8.11. 19:00 Das geträumte Abenteuer
Mo 9.11. 20:00 Alte Liebe
Mi 11.11. 20:00 Queen at Sea
Do 12.11. 15:00 The Great Dictator
SeniOrient mit Apéro zum Feiern
Fr 13.11. 20:00 The Great Dictator
Sa 14.11. 20:00 Das geträumte Abenteuer
So 15.11. 19:00 Queen at Sea
Fr 20.11. 20:00 White Sun
Benefizvorstellung für Nepal
So 22.11. 19:00 Henry Fonda for President
Es war einmal Amerika
Do 26.11. 20:00 El ser querido
Vorpremiere De Cine, Tapas ab 19 h
Do 10.12. 15:00 Heidi
SeniOrient
So 13.12. 11:00 Pettersson und Findus – Das sch…
Film und Kindermuseum
So 27.12. 15:00 Heidi
Familienkino
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C'era una volta il West

Von Sergio Leone / Italien/USA / 1968

2023 wird das Orient 100 Jahre alt, seit 20 Jahren wird es als Programmkino betrieben und präsentiert sorgsam ausgewählte Werke aus der Welt des Films. Wir blicken in diesen Monaten auch hinter Filmkulissen, im Dezember auf einen besonderen Aspekt: Jenen der Filmmusik. Geradezu legendär ist das Werk des Italieners Ennio Morricone (1928–2020), der im Alter von 8 Jahren noch Arzt werden wollte, dann aber in die Fusstapfen des Vaters als Trompeter trat und zum Filmkomponisten wurde. Klar dass wir im 100. Orientjahr auch vier ganz unterschiedliche Beispiele von Ennio Morricones Schaffen ins Programm nehmen: Ein Wiedersehen mit der Mutter aller Leone-Morricone-Filme, «C’era una volta il West» mit der Musik für jede der Figuren.

Drei Männer buhlen um die Gunst einer Frau, nachdem diese gleich zum Einstieg den Mann verloren hat, den sie eigentlich heiraten wollte. Alles dreht sich um die Eisenbahn und um Jill (Claudia Cardinale): Der Mann, der sie nach Flagstone bestellt hat, damit seine Kinder eine Mutter haben und er eine Liebste, war daran, einen Bahnhof zu planen. Sein Widersacher (Henry Fonda) dirigiert vom Salonwagen aus die Typen, die ihm die geplante Bahnstrecke freischiessen sollen, Cheyenne (Jason Robards), der zwischen die beiden kommt, und Harmonica (Charles Bronson), der um keinen Trick verlegen ist. Ein Film, der ohne Worte beginnt, ein Klassiker, zu dem man nicht viele Worte verlieren muss: Bilder, Musik, Rhythmen, die man immer wieder erleben möchte und die nirgendwo so schön funktionieren wie auf der grossen Leinwand. Der Film ist in gesteigerter Zeitlupe inszeniert, eine Oper eigentlich, in der die Zeit sich von den ersten Einstellungen an in ihrer prächtigsten Form entfalten darf.

Dauer: 165 Minuten
Sprache: Englisch/deutsch
Altersfreigabe: 16
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