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Spielplan

Mi 14.1. 20:00 Nacktgeld – The Exposure
Fr 16.1. 20:00 Jeunes mères
Sa 17.1. 20:00 Jeunes mères
So 18.1. 19:00 Thelma & Louise
Mo 19.1. 20:00 Jeunes mères
Di 20.1. 17:30 Relatos salvajes - Wild Tales
KantiKino
Mi 21.1. 20:00 Father Mother Sister Brother
Do 22.1. 20:00 Carajita
De Cine - mit Tapas ab 19 Uhr
Fr 23.1. 20:00 Silent Friend
Sa 24.1. 20:00 Silent Friend
So 25.1. 19:00 The Secret Agent
Mo 26.1. 20:00 Nacktgeld – The Exposure
Mi 28.1. 20:00 Father Mother Sister Brother
Fr 30.1. 20:00 Mother - Die Frau hinter der Ik…
Sa 31.1. 20:00 Mother - Die Frau hinter der Ik…
So 1.2. 19:00 Hiver à Sokcho
Mo 2.2. 20:00 Mother - Die Frau hinter der Ik…
Mi 4.2. 20:00 Mother - Die Frau hinter der Ik…
Fr 6.2. 20:00 Hiver à Sokcho
Sa 7.2. 20:00 Hiver à Sokcho
So 8.2. 19:00 Silent Friend
Mo 9.2. 20:00 Hiver à Sokcho
Mi 11.2. 20:00 Blame
Do 12.2. 15:00 Akahige - Dr. Rotbart
SeniOrient
Fr 13.2. 20:00 Blame
Sa 14.2. 20:00 Nacktgeld – The Exposure
So 15.2. 15:00 Di chli Häx
Familienkino
19:00 Akahige - Dr. Rotbart
Mo 16.2. 20:00 Mother - Die Frau hinter der Ik…
Mi 18.2. 20:00 Princess Mononoke
Fr 20.2. 20:00 Promis le ciel
Sa 21.2. 20:00 Promis le ciel
So 22.2. 19:00 Princess Mononoke
Mo 23.2. 20:00 Promis le ciel
Mi 25.2. 19:00 Kokuho – The Master of Kabuki
So 1.3. 15:00 Momo
Familienkino
Do 12.3. 15:00 Mes petites amoureuses
SeniOrient
Do 9.4. 15:00 Rio Bravo
SeniOrient
Fr 8.5. 17:30 KFF 2026
KantFilmFestival
Do 14.5. 15:00 Das Boot ist voll
SeniOrient
Do 11.6. 15:00 Topkapi
SeniOrient
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The Letter

Von Maia Lekow & Christopher King / Kenia / 2020

Margaret Kamango ist eine alte Frau, die fast 100 Jahre alt ist. Sie ist eine sanfte, ironische Frau, die ihr Feld weiterhin bewirtschaftet, aber warum wird sie mit dem Tod bedroht? Ihr Enkel Karisa ist besorgt und beschliesst, seinen Job in Mombasa aufzugeben, um zurück ins Dorf zu gehen und nachzuforschen. Maia Lekow und Christopher King folgen ihm bei seinen Ermittlungen und machen daraus einen gehaltvollen Film. «The Letter» pflegt einen ruhigen Rhythmus, wie Karisa, der jedem geduldig zuhört und damit eine Qualität des Zuhörens demonstriert, die sowohl wertvoll als auch kommunikativ ist und sich auf die Betrachtenden überträgt. Keine der Begegnungen und Diskussionen, an denen Karisa teilnimmt, ist müssig, sie sind sogar oft faszinierend, weil der junge Mann sie reden lässt. Das Ergebnis ist ein Werk von grossem Reichtum, unterstrichen durch eine aussergewöhnliche Musik, komponiert und gespielt von Maia Lekow selbst. Die Filmschaffenden gehen nicht über die Familie Kamango hinaus und schaffen es dennoch, sich dem Universellen zu nähern.

Dauer: 84 Minuten
Sprache: OV/deutsch/französisch
Altersfreigabe: 16
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