Spielplan

Do 13.8. 15:00 HD Läppli
SeniOrient
Fr 14.8. 20:30 Canción sin nombre
Sa 15.8. 20:30 To the Ends of the Earth
So 16.8. 19:00 Citoyen Nobel
Fr 21.8. 20:30 Sibyl
Sa 22.8. 20:30 Sibyl
So 23.8. 19:00 Sibyl
Fr 28.8. 20:30 Undine
Sa 29.8. 20:30 Undine
So 30.8. 19:00 Undine
Mo 31.8. 20:30 Undine
Mi 2.9. 0:00 Fantoche 2020
Festival
Do 3.9. 0:00 Fantoche 2020
Festival
Fr 4.9. 0:00 Fantoche 2020
Festival
Sa 5.9. 0:00 Fantoche 2020
Festival
So 6.9. 0:00 Fantoche 2020
Festival
19:00 Paul Nizon: Der Nagel im Kopf
Mo 7.9. 20:30 Undine
Mi 9.9. 20:30 Undine
Do 10.9. 15:00 La belle et la bête
SeniOrient
Fr 11.9. 20:30 Undine
Sa 12.9. 20:30 Notre-Dame du Nil
So 13.9. 19:00 Notre-Dame du Nil
Mo 14.9. 20:30 Undine
Mi 16.9. 20:30 Notre-Dame du Nil
Do 17.9. 20:00 Die neue Achtsamkeit
Special
Fr 18.9. 19:00 Kurzfilmnacht 2020
Festival
Sa 19.9. 20:30 Los sonámbulos
So 20.9. 19:00 Hexenkinder
Mo 21.9. 20:30 Notre-Dame du Nil
Mi 23.9. 20:30 Los sonámbulos
Fr 25.9. 20:30 O Fim Do Mundo
Sa 26.9. 20:30 O Fim Do Mundo
So 27.9. 19:00 Los sonámbulos
Mo 28.9. 20:30 Hexenkinder
Mi 30.9. 20:30 O Fim Do Mundo
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Uncle Boonmee

Von Apichatpong Weerasethakul / Thailand / 2010

Weiter geht‘s in der Reihe des KantiKinos zu Monstern aus der Filmgeschichte, die jeweils mit Einführung vorgestellt werden. Diesmal steht der Geist des Gewesenen im Zentrum. Onkel Boonmee fährt aufs Land, um im Kreis seiner Familie zu sterben. Durch Yoga hat er ein ausgeprägtes Körperbewusstsein entwickelt, er ahnt, dass ihm nur wenige Stunden bleiben. Im Haus am Rand des Regenwalds begegnet Boonmee beim Abendessen dem Geist seiner verstorbenen Frau Huay. Sie kümmert sich liebevoll um ihn und lässt ihn wissen, dass Geister nicht an Orte gebunden sind, sondern an lebende Menschen. Beide treffen sie ihren verschollenen Sohn Boonsong, der in der Gestalt eines Waldgeistes mit rot leuchtenden Augen erscheint. Gemeinsam mit Huay und Boonsong macht Boonmee sich auf den Weg durch den Dschungel, auf der Suche nach den Ursprüngen seines ersten Lebens. Der Gewinner der Goldenen Palme von Cannes lässt uns in einer anderen Dimension schweben. Es lohnt sich, offen zu sein, um einzutauchen.

Dauer: 114 Minuten
Sprache: Thailändisch/deutsch/französisch
Altersfreigabe: 16
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