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Spielplan

Fr 22.3. 20:00 Yuli
Sa 23.3. 20:00 Yuli
So 24.3. 19:00 Buon Inverno
Mo 25.3. 20:00 Yuli
Mi 27.3. 20:00 Out of Africa
Fr 29.3. 20:00 Yuli
Sa 30.3. 20:00 Tel Aviv on Fire
So 31.3. 19:00 Supa Modo
Mo 1.4. 20:00 Tel Aviv on Fire
Mi 3.4. 20:00 Tel Aviv on Fire
Fr 5.4. 20:00 Compañeros – Una noche de 12 ...
Sa 6.4. 20:00 Compañeros – Una noche de 12 ...
So 7.4. 19:00 Gateways to New York
Mo 8.4. 20:00 Compañeros – Una noche de 12 ...
Mi 10.4. 20:00 Compañeros – Una noche de 12 ...
Do 11.4. 15:00 Viaggio in Italia
SeniOrient
20:00 Il mangiatore di pietre
Italoabend
Fr 12.4. 20:00 Gateways to New York
Sa 13.4. 20:00 Der Himmel über Berlin
Hommage Bruno Ganz
So 14.4. 19:00 The Party
Hommage Bruno Ganz
Mo 15.4. 20:00 Satte Farben vor Schwarz
Hommage Bruno Ganz
Mi 17.4. 20:00 Pane e tulipani
Hommage Bruno Ganz
Fr 19.4. 20:00 Der Himmel über Berlin
Hommage Bruno Ganz
Sa 20.4. 20:00 Pane e tulipani
Hommage Bruno Ganz
So 21.4. 20:00 Fortuna
Hommage Bruno Ganz
Mo 22.4. 16:00 Heidi
Familienkino Bruno Ganz
19:00 Fortuna
Hommage Bruno Ganz
Mi 24.4. 20:00 Compañeros – Una noche de 12 ...
Fr 26.4. 19:00 Kurzfilmnacht
Kurzfilmnacht
Sa 27.4. 20:00 Nuestro tiempo
So 28.4. 19:00 Nuestro tiempo
Mo 29.4. 19:00 Nuestro tiempo
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Eisenberger

Von Hercli Bundi / Österreich / 2018

Der Film «The Prize of Everything» hat uns im letzten Monat vor Augen geführt, wie Kunst gehandelt wird. Wo beginnt die künstlerische Freiheit und wo endet sie? Das sind Fragen, die der österreichische Künstler Christian Eisenberger provokativ stellt. Kunst ist nur eine Etikette ohne jede Relevanz, sagt er. Mit vierzig Jahren hat er über 45 000 Werke geschaffen. Tausende davon liess er auf Strassen und Plätzen stehen. Mit seiner ausufernden Produktion entzieht sich Christian Eisenberger der Kontrolle durch Galerien, Kunstmessen und Museen. In einem Milieu, das mit allen Mitteln um Aufmerksamkeit und Anerkennung kämpft, in einem Umfeld, in dem Kunst zur Geldanlage verkommen ist und die Preise für ein künsterisches Werk ins astronomische gegangen sind, stellen sich diese Fragen immer wieder und immer mehr: Worin besteht die künstlerische Freiheit tatsächlich? Und braucht es dazu überhaupt noch Künstler?

Dauer: 96 Minuten
Sprache: Deutsch
Altersfreigabe: 14